Warum Ecuador?

Auslandsaufenthalte werden immer wichtiger für Jugendliche und junge Erwachsene – nicht nur für die berufliche Zukunft, sondern auch für den persönlichen Erfahrungshorizont.

Immer mehr junge Leute zieht es dabei nach Übersee. Unter den „exotischeren“ Zielen für einen Praktikumsaufenthalt erfreuen sich verschiedene Länder Lateinamerikas zunehmender Beliebtheit – darunter auch Ecuador.

Was spricht für ein Praktikum in Ecuador?

Es gibt viele Gründe, warum gerade Ecuador auch über die Urlaubsreise hinaus, also als Ziel für Sprachreisen und / oder Praktikums- bzw. Projektaufenthalte, ein besonders reizvolles und geeignetes Ziel darstellt.

Zunächst einmal besticht das kleine Andenland durch seine unglaubliche Diversität – auf einer Größe, die etwa zwei Drittel der Fläche der BRD entspricht, findet sich nicht nur eine grandiose naturräumliche Vielfalt (vom tropischen Regenwald bis zum ewigen Eis mächtiger Vulkane) mit unübertroffenen Zahlen an Tier- und Pflanzenarten. Auch in Hinblick auf die menschliche Gesellschaft gibt es viel zu entdecken und zu erfahren: Die rund 13 Millionen Einwohner des Staates setzen sich aus mindestens 15 (je nach Definition auch mehr) verschiedenen ethnischen Gruppen zusammen, wobei sich das gesamte Spektrum zwischen modern-großstädtischem und primitivstem ländlichen Lebensstil finden lässt.

Die relativ stabilen und geordneten gesellschaftlichen Umstände in Ecuador machen einen – unter Berücksichtigung der für Auslandsreisen grundsätzlich geltenden Sicherheitsregeln und konkreter Reisevorbereitung für das Land – unbeschwerten Auslandsaufenthalt möglich.

Praktikanten aus Europa sind in ecuadorianischen Institutionen und Betrieben oft sehr gern gesehen und werden mit viel Offenheit empfangen.

Nicht zuletzt bietet Ecuador auch für den Erwerb und die Vertiefung von Fremdsprachenkenntnissen sehr gute Voraussetzungen: Das dort gesprochene Spanisch ist relativ langsam, von der Aussprache her sehr klar und daher auch für Ausländer mit wenig Sprachkenntnissen besonders gut verständlich. Darüber hinaus bietet sich auch die Chance, indigene Sprachen wie das Quechua (bzw. Quichua) zu erlernen, das neben Spanisch bis heute in weiten Teilen des Andenraums gesprochen wird.